Geschichte
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2009 |
Übernahme vom Seidengarnhandel der Firma Burkhard-Dreier AG in Oberburg. |
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2008 |
Übernahme diverser Wollartikel der Firma Schild AG in Liestal. |
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2007 |
Renovation und Modernisierung der Schifflibandwebmaschinen. |
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2006 |
Übernahme diverser Artikel für die Hutindustrie von der Firma Sager Handels GmbH in Dürrenäsch. |
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2006 |
Per 1. Januar 2006 übernimmt die Minnotex GmbH die Weberei inkl. Warenlager der Hans Moser + Co. AG, welche als Immobiliengesellschaft von Hans-Rudolf Moser weitergeführt wird. |
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2005 |
Am 7. November 2005 wird die Firma Minnotex GmbH von Hans-Jörg und Sandra Moser (10. Generation) in Herzogenbuchsee gegründet. |
| 1988-1993 | Umstellung von "Schifflistühlen" auf moderne, elektronisch gesteuerte Greiferwebmaschinen. Gleichzeitig Fabrikationsaufnahme von Samtbändern und Jacquardstoff aus Samt. |
| 1986 | Spezialisierung auf Trachtenstoffe. |
| 1978 | Übernahme der Firma durch Hans-Rudolf Moser (geb. 1944, 9. Generation). Fabrikation: Seidenstoffe für Innenausstattung, Zierkissen, Schals und Tücher aus Seide, Trachtenbänder und Achselnummern für die schweizerische Armee. |
| 1953 | Übernahme der Firma durch Hans Emil Moser (geb. 1911, 8. Generation). |
| 1945 | Umwandlung in eine Aktiengesellschaft. Die Nachkriegsjahre führten das Unternehmen wieder auf Erfolgskurs. |
| 1934 | Neugründung der "Hans Moser & Co.". |
| 1933 | Der allgemeine Schrumpfungsprozess in der Seidenbandindustrie führte das Unternehmen in eine Totalliquidation. |
| 1924 | Anschaffung von 24 neuen Stoffwebstühlen. Fabrikation von Seidenstoffen und als Tradition auch noch Bänder. |
| 1913 | Kurz vor dem 1. Weltkrieg übernahm Hans Moser (1877-1953, 7. Generation) die Direktion des Unternehmens. Wiederum galt es während den zwanziger Jahren eine schwere Krise durchzustehen. |
| 1883 | Eine höchst bedrohlich gewordene Lage für die Seidenbandweberei konnte glücklich, dank verwandtschaftlicher Solidarität innerhalb der Familien Moser, gemeistert werden. |
| 1875 | Bezug des Neubaus für Bureaux, Lager und Spedition an der Unterstrasse. Die Hoch-Zeiten, in denen zeitweilig über 500 Mitarbeiter beschäftigt waren, sind von kurzer Dauer. Die vereinigten Staaten und Europa werden von einer verheerenden Krise erfasst. |
| 1872 | Am 30. Juni 1872 vollzog sich dann eine grundlegende Änderung und eine dreifache Teilung des Unternehmens mit den weitgehendsten Folgen. Die wichtigste der drei Branchen, die Seidenbandweberei, ging an eine neue "Born, Moser & Co." betitelte Gesellschaft über. |
| 1870 | Die dritte Fabrik, ein Shedbau, wird im Wanzwilfeld erstellt. |
| 1869 | Brand der Fabrik in Wanzwil. Wiederaufbau. |
| 1852 | Am 26. Mai 1852 wird in Wanzwil die "Wanzwylmühle" wegen der Wasserkraft ersteigert und ein Neubau für die Winderei, Zwirnerei und die Appretur-Abteilung erstellt. |
| 1849 | Die Eigenfabrikation wurde dem Associé Joh. Born unterstellt. Samuel Moser stand dem "Kontor" (kaufm. Adm.) vor, während Gottlieb Moser der Leiter der Handlung war. Die erste Fabrik wurde gebaut. Die Hosenträger- und Seidenbandfabrikation floriert. |
| 1836 | Kaufvertrag vom 16. November 1836. Übernahme sämtlicher Gerätschaften, unter anderem 10 Bandwebstühle und eine Rollenwässermaschine (zum Moiriren) von den Gebr. Mühlemann in Thun. Die Eigenfabrikation beginnt. |
| 1833 | Das grosse Mercerie-Geschäft "Joh. Moser & Comp." ging am 1. "Jenner" 1833 von den beiden Associées Frau Barbara Moser-Schneeberger und Frau Christina Moser-König an ihre Söhne Samuel Friedrich und Gottlieb Moser (5. Generation) über. |
| 1720 | Gründung einer Bandwaren-Handlung in Herzogenbuchsee durch Rudolf Moser-Wyssmann (geb. 1680, 1. Generation). |





